24.12.2010 Vorstandsitzung Dienstag, 04. Januar

Der Vorstand der SPD Harvestehude-Rotherbaum trifft sich um 20 Uhr im Karl-Fleischer-Saal des SPD Kreishauses in der Helene-Lange-Str. 1. Themen werden insbesondere der bevorstehende Wahlkampf und der Stand der Bürgerbeteiligung bei dem Neubau der Universität sein. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen


12.10.2010 Bauliche Entwicklung der Universität

Der Eimsbüttler Bezirksamtsleiter Torsten Sevecke und Dorothee Stapelfeldt, wissenschaftspolitische Sprecherin der SPD-Bürgerschaftsfraktion, werden mit uns am 26. Oktober ab 20 Uhr über die bauliche Entwicklung der Universität diskutieren. Die Veranstaltung findet im Karl-Fleischer-Saal des SPD-Kreishauses (Helene-Lange-Straße 1).


08.06.2010 Präsident Lenzen im Gespräch

Das Wissenschaftsforum Hamburg lädt am Montag, den 14. Juni 2010 um 19:00 Uhr zu einem Diskussionsabend in der Talmud-Tora-Schule (Grindelhof 30) ein:

“Neue Perspektiven für die Universität Hamburg”

Prof. Dieter Lenzen, Präsident der Universität Hamburg, erläutert sein Programm für Hamburgs größte Hochschule. Im Anschluss daran stellt er sich der Diskussion mit Dr. Dorothee Stapelfeldt, hochschulpolitische Sprecherin der SPD-Bürgerschaftsfraktion.

Der Eintritt ist frei. Um Anmeldung unter info@wifo-hh.de wird gebeten. Weitere Informationen finden Sie hier.


04.02.2010 Was muss für die Universität jetzt getan werden?

Plakat

Die SPD Harvestehude-Rotherbaum veranstaltet am Donnerstag, den 11. Februar um 19.30 Uhr in der Talmud-Tora-Schule (Grindelhof 30) eine Podiumsdiskussion mit dem Titel:

Was muss jetzt für die Universität getan werden?

Über die Zukunft des Universitätsstandortes werden diskutieren:

Prof. Dr. Michael Göring (ZEIT-Stiftung)
Reinhard Wolf (Handelskammer Hamburg)
Dr. Jürgen Mantell (Bezirksamtsleiter Eimsbüttel)
Séverin Pabsch (AStA Uni Hamburg)
Dr. Dorothee Stapelfeldt (MdHB)

Moderation:

Dr. Cornelie Sonntag-Wolgast


15.12.2009 Gundelach noch in der Behörde für Stadtentwicklung?

Zu dem erneuten Versuch der Wissenschaftssenatorin Gundelach die Verlagerung der Universität zu propagieren, erklärt Gabor Gottlieb, Mitglied der SPD-Bezirksfraktion Eimsbüttel: „Die Senatorin Gundelach scheint so verliebt in ihr Projekt zu sein, dass sie das eigentliche Ziel aus den Augen verloren hat. Die Frage ist, wo eine Stadtteiluniversität die beste Zukunft hat, im Hinblick auf den Stadtteil und die Universität. Es geht weder um den „Sprung über die Elbe“ noch um ein weiteres Leuchtturmprojekt des Senates. Manchmal denke ich, Frau Gundelach glaubt, sie sei noch Staatssekretärin für Stadtentwicklung und nicht Wissenschaftssenatorin.“

Sowohl die Handelskammer als auch der Bezirk Eimsbüttel haben gute Vorschläge erarbeitet, wie eine im Stadtteil integrierte Universität im Eimsbüttel aussehen kann. Beide Planungen verdienen es nicht einfach per Pressemitteilung der Senatorin abgekanzelt zu werden. Auch eine Beurteilung der Vorschläge durch die Gutachter gmp wirft Fragen auf.

„Wenn die Senatorin die Autoren der umstrittenen Behörden-Studie und ihre „Haus und Hof“-Gutachter zum Schiedsrichter bestimmen will, wird doch der Bock zum Gärtner gemacht. Ich habe den Eindruck, dass die nach dem Sturz von Präsidentin Auweter-Kurtz und den Studentenprotesten politisch angeschlagene Senatorin versucht ihre letzte Idee jetzt mit dem Rammbock durchzusetzen.“ so Gottlieb weiter. „Das ganze Verfahren wird langsam zur Farce. Es scheint so, als ob das Ergebnis „Umzug“ von Anfang an feststand und nur noch das passende Verfahren drum herumgebastelt wurde.“